Show newer

Zwiespalt, weil aktuell mal wieder "White Dreadlocks shaming" Thema ist: Lebt eine offene Kultur denn nicht von der Sorte kultureller "Aneignung", die diese Kultur respektvoll würdigt (und nicht herabwürdigt, lächerlich macht oder Profit draus schlägt)? Imo ist diese Würdigung bei white dreads in der linksgrünen Szene normalerweise der Fall.
Hab aber natürlich Verständnis, wenn einige betroffene POC das anders sehen. Ja, Diskussionen über Sexismus, Ableismus und internalisierten Rassismus in der Klimabewegung sind wichtig, auch darüber, ob es wirklich den Safe-Space von POC verletzt, wenn sie auf Klimademos mit dem Anblick von Allies mit white dreads konfrontiert werden.
Trotzdem frage ich mich (und euch) : Bleibt uns angesichts des drohenden Klima/Zivilisationskollaps echt die Zeit, in der Klimabewegung ausgerechnet über Haare zu diskutieren?🙄

Wir dürfen den Linksextremismus jetzt nicht vernachlässigen

Ich habe z.B. gehört, dass in einem Krankenhaus die Wäsche per Lastwagen in eine Großwäscherei in Polen gefahren wird. Viel billiger, aber gesellschaftlich Unsinn.

Es gibt sicher noch viele ähnliche Beispiele unnötig langer Logistikketten, die völlig unter dem Radar durchfliegen, weil sie nicht so auffallen wie die Früchte im Supermarkt, wo jeder das Herkunftsland sieht.

Solche Fälle zu identifizieren und durch die politischen Rahmenbedingungen zu verändern wäre jetzt die Aufgabe.

Show thread

Summer Of ’22

Remember the summer of
Twenty-twentytwo, when
Europe’s worshipers of the
Sun first learned that
Shaded shelters are the
Gentler gods to glorify?
This notable summer we
Now fondly recall as
One of the coolest of the
Rest of our lives?

#Klimaschutz

Jede(r) sollte seinen Beitrag leisten und so.

Aber vielleicht sollten wir nicht so sehr übers Duschen oder Individualverkehr reden, sondern mehr über das hier:

📷 kontrast.at/co2-ausstoss-verur

Liebes #fediverse, ich habe gerade einen etwas persoenlichen Aufruf:

Bei Paula, der besten Freundin meiner Tochter, wurde Anfang des Jahres #Leukämie diagnostiziert. Sie ist derzeit auf der Suche nach einem Stammzellspender. Es wuerde meiner Tochter und mir sehr viel, und Paula und ihrer Familie alles bedeuten, wenn ihr euch ihre Seite bei der #DKMS ansehen wuerdet:
dkms.de/aktiv-werden/online-ak

Vielen Dank! Ich freue mich auch ueber #Boost dieser Nachricht!

vorbei (schnief), Rückfahrt wieder mit der . Können bitte alle Regionalzüge Fahrradabteile wie der Metronom haben? Ich hatte heute auch schon einen, da ging es zum winzigen zwei Stufen rauf und vier wieder runter, und man musste jeden einzelnen Nichtradler nachdrücklich von den Klappsitzen wegdiskutieren …

When I think about climate change, I think about the Great Stink.

By 1830, London was the largest, richest city in the world. But the city's waste management systems had not changed appreciably since medieval times. Most human waste was handled quite simply: it was just dumped into the River Thames.

The result was a slow-growing crisis that lasted three decades. Cholera outbreaks (from drinking tainted water, though nobody understood that then) periodically wracked the city, killing tens of thousands. The stench from the river gradually grew worse and worse, making life in riverside districts increasingly intolerable. The government was too hesitant to take dramatic action, though; it tried instead to mitigate the problem, by pouring lime into the river to cut the stench.

It all came to a head in the summer of 1858. A dry spell caused the level of the river to drop, leaving the banks coated with mounds of what the newspapers delicately called "impure matter." The stench was so bad that it became known as "the Great Stink." Parliament, whose halls were right on the river, could not conduct business. The smell in the chambers was so strong that all the curtains were soaked in chloride of lime to try and block it. (It didn't work.)

Parliament was now faced with a simple, stark choice: do something to clean up the river, or move itself out of London altogether. Members seriously discussed relocating to Oxford and St. Albans, but in the end, they decided to act. Municipal engineer Joseph Bazalgette was authorized to build a network of new sewers, at the then-staggering cost of £3 million, to be paid for by taxing every London household three pennies for the next 40 years.

Bazalgette's sewers solved the problem. They solved it so well they're still in use today. But democratic government had to be dragged kicking and screaming into making them happen. Only when the problem made their own lives intolerable did they finally act.

How all this relates to climate change, I shall leave as an exercise for the reader.

en.wikipedia.org/wiki/Great_St

Dies dürfte der Prototyp aller straßenbegleitenden in D sein – eine einzige Achterbahnfahrt steil rauf/runter, während die motorisierten Kollegen es bei gleichmäßig sanfter Steigung bequem haben … haben wir erst, wenn ich an solchen Strecken mit dem auch auf die Fahrstraße kann, ohne permanent weggehupt zu werden.

Für euch getestet: 30 km flach am Main bei 38 Grad sind anstrengender als 80 km Schotterpisten über die Spessarthöhen bei 25 Grad.

I wanna see how far this poll can go, vote and then boost please! 🌐

How long have you been in the fediverse?

Comment if timeframe is not listed!

Nach Einwurf von 50 Cent kommt zwei Minuten lang warmes Wasser aus der Dusche – auf Campingplätzen lernt man richtig was fürs Leben …

(Wie viele Münzen mag wohl so ein Automat aufnehmen, bis er voll ist? Und wäre Wolfgang K. dann immer noch eingeseift?)

Service-Tröt: Auf den letzten paar Kilometern zur Fuldaquelle gilt das mit dem Essen nur sehr bedingt. Kulinarik ist nicht die Kernkompetenz der Wasserkuppe :)

(Sie kompensiert das Defizit mit Fernsicht.)

Show thread

Die zwei langen Tagesetappen an Weser und Fulda gestern/heute haben einmal mehr meine Erfahrung bestätigt: Man sollte Flussradwege grundsätzlich stromaufwärts fahren. Die Landschaft wird immer schöner, und das Essen wird immer besser :)

Logisches Folgern für Anfänger:
1. Ich bin auf einem Fahrrad ohne Motor flussaufwärts unterwegs.
2. Mehr als 90% aller Räder, die mir begegnen, sind E-Bikes.
Folgerung: Flussabwärts zu radeln ist anstrengender als flussaufwärts.

So. Neun-Euro-Ticket bis an die Weser und dann flussaufwärts, so weit die Waden mitspielen. Und endlich mal wieder zelten!
Kommt gut durch die nächste Hitzewelle, und wartet mit der Revolution, bis ich wieder da bin :)

Auf den Punkt reife hiesige Erdbeeren.
Wenn man solche Geschmacks-Sensationen kennt, muss man sich schon wundern, dass sich aromareduziertes Importobst überhaupt noch verkauft …

Show older
Climate Justice Social

Welcome to this official Fediverse instance for climate justice activists.

There is also: climatejustice.rocks also for activists climatejustice.global for climatejustice groups funk.climatejustice.global for podcasts and music