Umstellung auf eine klimaneutrale Lebensweise

Den Treibhauseffekt und damit den KLIMAWANDEL zu VERSTEHEN, fällt manchen immer noch schwer.
Die FOLGEN des Klimawandels zu ERKENNEN, ist leicht: vermehrte Unwetter, Dürren, Meeresspiegelanstieg.
Die URSACHEN des menschengemachten Einflusses zu BESEITIGEN, ist eine große Herausforderung. Die Finanzierung dieser Aufgabe erscheint wie ein unüberwindliches Hindernis.

Der herkömmliche Weg - Trippelschritte:
"Grüne Investitionen", die sowohl Zinsen als auch ein gutes Gewissen versprechen. Menschen, die nicht als 'Investoren' auftreten können, fürchten sich vor Kostensteigerungen. So behindert auch die Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich einen schnellen Fortschritt.

Grundforderung an die große Lösung - ein großer Sprung:
Die Umstellung auf eine klimaneutrale Lebensweise darf keine bloße Privatangelegenheit sein. Es ist eine historisch einmalige Gemeinschaftsaufgabe. Ärmeren Menschen muß die Angst genommen werden.

Klarstellung

Die Umstellung zielt nicht vorrangig auf eine Änderung des Wirtschaftssystems. Sie muß völlig unabhängig von jedem Wirtschaftssystem gedacht werden können. Primäres Ziel ist eine klimaneutrale PRODUKTIONSWEISE und die klimaneutrale FUNKTIONSWEISE aller Produkte.
Klimaschädigende Produkte entfallen zwangsläufig.

Vorbild Erneuerbare-Energien-Gesetz

"Fossile" Kraftwerke erzeugen Strom auf klimaschädigende Weise, "erneuerbare" Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen dagegen nahezu klimaneutral. Technisch unterscheiden sich fossile und erneuerbare in einem Punkt: Die Einspeisung der Erneuerbaren ist wetterabhängig. Deshalb hier ein für alle Mal der Hinweis: Ausreichende Speicher und die nötige Regelelektronik sind immer mitzudenken.

Der Preis des Produkts "Strom" soll bei jeder Produktionsart alle Produktionskosten der elektrischen Energie decken: Bau der Anlage, Kreditzinsen, Personal, Brennstoffe, Wartung, Reparatur, Abbau, Lagerung des Restmülls.

Seit dem Jahr 2000 erhalten Betreiber von Erneuerbaren-Anlagen einen gesetzlich garantierten Einspeisepreis pro Kilowattstunde. Das erleichtert die Kalkulation, wenn Kredite aufgenommen werden müssen.

Die EEG-Abgabe spaltet die Gemüter: Die Einen erfreut der "gute" = klimaneutrale Anteil am Strommix, die Anderen stört der "schlechte" = teure Anteil an den Stromkosten.

Konsumsteigerung?

Die bloße Änderung der Produktions- und Lebensweise erhöht den Konsum nicht - abgesehen von anderen Rohstoffen, die aber im Rahmen einer Kreislaufwirtschaft wiederverwendbar sein müssen.
Dieses Großprojekt ist als Ersatzinvestition [1] zu werten: "Neu ersetzt Alt". Ersatzinvestitionen rechtfertigen eine Kreditfinanzierung, aber keine höhere Gewinnerwartung.

Das Geldsystem

Die Deutsche Bundesbank hat Grundlagenwissen über "Geld und Geldpolitik" [2] für Schüler zusammengestellt. Im Kapitel 3.4 [3] heißt es:
"(..) Die Frage ist deshalb, wer das Buchgeld schafft: Es sind die Banken, etwa wenn sie Kredite vergeben. Kurz gesagt: Die Buchgeldschöpfung ist ein Buchungsvorgang. Buchgeld entsteht durch die Kreditvergabe von Banken."

Die Buchgeldschöpfung der Banken reicht, wenn alle Zahlungen mit Buchgeld erfolgen können. Dann werden auch keine 'Investoren' gebraucht, die eigene Gewinnerwartungen haben.

Banken als Wirtschaftsunternehmen können prinzipiell pleitegehen, Zentralbanken in eigener Währung dagegen nicht. Zentralbanken können den in Schwierigkeit geratenen Banken alle ausfallenden Kredite abnehmen und tilgen.

Wenn man das Projekt "schnellstmögliche Umstellung auf Klimaneutralität" mit gutem Willen ernsthaft angehen will, sind ein paar Grundsätze zu vereinbaren, die von der üblichen Praxis abweichen. Hier ein erster Ansatz:

- Alle Staaten eines Währungsraums geben ihrer Zentralbank besondere Regeln für das übergeordnete Ziel "Klimaneutralität"
- Ein großer Sonderfonds "Klimaneutralität" wird entweder von Geschäftsbanken oder von der Zentralbank gefüllt und bei Bedarf erweitert, bis das Ziel erreicht ist
- Projekte, die das Ziel absehbar zu erreichen versprechen, werden aus dem Sonderfonds finanziert
- Werden bestimmte Bedingungen, insbesondere ein positiver Beitrag zum Klimaschutz, nachweislich erfüllt, entfällt die Tilgung teilweise oder ganz
- Zinsen auf diese Kredite entfallen
- Eine Inflation wird sozial gerecht aufgefangen
- Steuern entfernen überschüssiges Geld aus dem Kreislauf
- Die Zentralbank "vernichtet" das überschüssige Geld.

Das heutige Denken über Geld krankt am Vorurteil, so etwas KÖNNE nicht funktionieren. Wahrscheinlicher ist, daß man es so nicht machen WILL. Denn es widerspricht dem Geschäftsmodell der Banken wie der gesamten kapitalistischen Wirtschaft, wo jeder Pups ein zahlungspflichtiges Geschäftsmodell sein kann.

[1] de.wikipedia.org/wiki/Ersatzin
[2] geld-und-geldpolitik.de/
[3] geld-und-geldpolitik.de/banken

Ostern 2022

Ohne schnelles Handeln entwickelt sich die Klimakrise zur Klimakatastrophe, sagen die Berichte des IPCC [1]. Der Klimawandel bedroht nicht die Erde oder die Natur in ihrer Gesamtheit, sondern vor allem die Menschheit, zuallererst die großen Teile der Menschheit, die gar nicht die Möglichkeit hatten, Mitverursacher des Klimawandels zu sein. Die vom Klimawandel Hauptbetroffenen sind entweder zu arm, um sich eine klimaschädigende Lebensweise leisten zu können, oder sie sind noch nicht geboren.
Deutschland hat internationalen Abkommen zugestimmt, um den Klimawandel zu begrenzen, insbesondere dem Übereinkommen von Paris 2015 [2]. Die praktische Umsetzung sollte sich in der Gesetzgebung äußern. Verschiedene Sektoren, in denen Treibhausgase entstehen oder genutzt werden, erfordern unterschiedliche Gesetze.
Den Hauptbeitrag zum Klimawandel liefert der Bereich Energie (für Wärme, Elektrizität und Verkehr); hiermit verknüpft ist das Treibhausgas Kohlenstoffdioxid (CO2) [3]. Andere Gase werden leicht übersehen:
- Stickstoffverbindungen wie Lachgas (N2O) in der Landwirtschaft [4],
- Fluorverbindungen (FKW) mit einem beträchtlichen Treibhausgaspotential [5][6] in sonstigen Bereichen des täglichen Lebens,
- Wasserdampf (H2O) beim Ausstoß in großer Höhe [7].

Treibhausgasminderung im Bereich Energie:

Das zur Zeit noch gültige Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) [8] umfaßt über 100 Paragrafen. Die erste Fassung aus dem Jahr 2000 kam mit zwölf Paragrafen aus [9]; sein Vorgänger, das "Stromeinspeisungsgesetz" (1991), sogar mit fünf [10][11][12].
Die Regierungen zwischen 2005 und 2021 lieferten, gelinde gesagt, keinen positiven Beitrag mit der Weiterentwicklung des EEG: Kernenergie und Kohle wurden geschont, die Erneuerbaren gebremst.
Die neue Regierung verfolgt mit einem novellierten Erneuerbare-Energien-Gesetz [13] immerhin einen neuen und stärkeren Ansatz. Diese Novelle wird als "Osterpaket" bezeichnet [14].

Was steckt in diesem Osterpaket?
Der Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (Aachen) hat es analysiert [15] und dem Bundesministerium eine Stellungnahme übersandt [16]. "Fazit: Osterpaket bleibt weit hinter den Notwendigkeiten zurück"

Was im Paket vor allem zu kurz kommt: die ausreichende Förderung des Aufbaus von Langzeit-Stromspeichern.
"Wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht, droht der Blackout," belehren uns die schlauen Gegner der Erneuerbaren und die Fürsprecher der Kernenergie. Große Langzeitspeicher müssen solche Dunkelflauten überbrücken helfen.
Über das Osterpaket informiert der aktuelle Solarbrief 1/2022 des SFV [17].

In der chemischen Industrie dienen Erdgas und Erdöl bisher auch stofflich als Ausgangsmaterial für verschiedene Endprodukte. Wenn die energetische Nutzung dieser Kohlenwasserstoffe wegfällt, müssen diese fossilen Stoffe durch nachwachsende ersetzt werden. Wir brauchen also auch eine "Chemiewende".

----

[1] de.wikipedia.org/wiki/Sechster
[2] de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbe
[3] umweltbundesamt.de/themen/klim
[4] umweltbundesamt.de/daten/land-
[5] umweltbundesamt.de/fluorierte-
[6] de.wikipedia.org/wiki/Treibhau
[7] umweltbundesamt.de/sites/defau
[8] de.wikipedia.org/wiki/Erneuerb
[9] iwr.de/re/iwr/info0005.html
[10] de.wikipedia.org/wiki/Stromein
[11] archiv.jura.uni-saarland.de/BG
[12] iwr.de/re/eu/recht/streg.html
[13] de.wikipedia.org/wiki/Erneuerb
[14] bundesregierung.de/breg-de/ser
[15] sfv.de/publikationen/artikel/h
[16] sfv.de/media/4147/download/SFV
[17] sfv.de/solarbrief-01-2022 mit PDF-Download-Möglichkeit

Die Wirkung von CO2 kleinreden? Das geht gar nicht.

Oh doch! Das geht.
Hier das Rezept:

- Man nehme ein Klimasimulationsprogramm wie MODTRAN [1]; das reicht für nicht allzu hohe Ansprüche
- man wähle eine Konstellation mit reichlich Wolken; am besten komplette Wolkenbedeckung
- man beachte eine physikalische Bedingung für die Strahlungsbilanz: Einstrahlung = Ausstrahlung im Mittel
- man passe die Luftfeuchtigkeit so an, daß die Strahlungsbilanz am Außenrand der Atmosphäre erfüllt ist.

In einer Atmosphäre, deren Treibhauseffekt wesentlich vom Wasserdampf und noch stärker von Wolken bestimmt ist, erscheint die Bedeutung von CO2 erwartbar gering.

Ließe sich so eine Unterschätzung des CO2-Einflusses vermeiden?

Eigentlich schon.
Man müßte nicht nur die Strahlungsbilanz AUSSERHALB der Atmosphäre Richtung Weltraum beachten, sondern auch das Spektrum der Strahlung UNTERHALB der Wolken (0km looking up); dann sollte man erkennen, daß die Einstrahlung auf den Erdboden nahezu keine CO2-Linien aufweist - im Vergleich mit einem Spektrum ohne Wolken.

Die Infrarot-Strahlung, die aus der Atmosphäre - zusätzlich zum Sonnenlicht - auf die Erde gelangt, nennt man atmosphärische Gegenstrahlung [2]. Das Spektrum der Gegenstrahlung ohne Wolken zeigt eine sehr markante Lücke. Diesen Bereich nennt man atmosphärisches Fenster [3]. Der Hauptwirkungsbereich des CO2 liegt genau am Rand des atmosphärischen Fensters. Wolken machen das Fenster einfach zu.

Wer aber die Gegenstrahlung für ein Artefakt hält [4] und gar nicht erst beachtet, kann unbekümmert die unrealistische Bewölkung vorgeben und im Ergebnis die Bedeutung des CO2 herunterspielen.

Zwei Kommentare, die sich auf Artikel zur Gegenstrahlung [5] und zur CO2-Sensitivität [6] beziehen, warten bis heute auf ihre Freischaltung. Der Server meldete am 5.12.2021: "Your comment is awaiting moderation. This is a preview, your comment will be visible after it has been approved." [7][8]

Vielleicht werden sie ja demnächst noch "genehmigt".

[1] climatemodels.uchicago.edu/mod
[2] de.wikipedia.org/wiki/Atmosph%
[3] de.wikipedia.org/wiki/Atmosph%
[4] de.wikipedia.org/wiki/Artefakt
[5] klima-fakten.net/?page_id=3076 (Gegenstrahlung)
[6] klima-fakten.net/?p=4896 (CO2-Sensitivität)
[7] Kommentar_zur_Gegenstrahlung_5.12.2021 nachfolgend
[8] Kommentar_zur_CO2-Sensitivität_5.12.2021 nachfolgend

-----------------------------------------------
****** Die Kommentare ******
-----------------------------------------------

Kommentar_zur_Gegenstrahlung_5.12.2021

Daß Strahlungsenergie netto von Warm nach Kalt fließt, ist doch selbstverständlich. Bei manchen Betrachtungen kann es aber interessant sein, welchen genauen Ursprung eine konkrete Strahlung hat.
Die Sonnenstrahlung fällt AUF die Erdatmosphäre immer SENKRECHT, auf jeden Ort der Erde aus einem schmalen Raumwinkel. Die Wärmestrahlung, die VON der Erde ausgeht, strahlt an jedem Ort IN den Halbraum VON IHR WEG.
Die Gegenstrahlung kommt an jedem Ort AUS dem Halbraum AUF SIE ZU. Diese drei Strahlungskomponenten sind nach
Spektrum und Richtung unterscheidbar (bis auf ein paar Überlappungen). Deshalb ist die Gegenstrahlung kein Artefakt und ihre Betrachtung physikalisch nicht unsinnig.
Wird eine erhöhte Gegenstrahlung nur als “erhöhte Leistung” registriert (Pyrgeometer), mag das für viele oder gar die meisten Betrachtungen ausreichen. Will man aber mehr wissen, zeigt das FTIR-Spektrum beispielsweise die Auswirkung von Fremdstoffen, Wolken oder Zirren. Physikalisch relevante Plausibilitätsprüfungen werden möglich.

Kommentar_zur_CO2-Sensitität_5.12.2021

Jetzt verstehe ich Ihren Trick: Sie parametrisieren sich eine zu 100% bewölkte Erde mit einer sehr geringen Luftfeuchtigkeit zurecht, die nur diese eine Bedingung erfüllen muß: 240W/m2. Kein Wunder, daß da die Wirkung von CO2 schlecht aussieht.
So ersparen Sie sich immerhin das Nachdenken darüber, was es mit der „Surface Budget Fallacy“ [2 oben] auf
sich hat. An Ihrer Stelle hätte ich entweder eine gewichtete Summe aus allen simulierbaren Erdregionen gebildet
(der ozeanreiche Süden fehlt in MODTRAN) oder die 25% Wolkenbedeckung so gerechnet: 0,2 * bewölktes Spektrum + 0,8 * unbewölktes Spektrum.

Ist zehn Milliarden Billionen viel?

Manche sagen: "NEIN! Das sind doch bloß 400ppm."

Stimmt.
Nahe dem Erdboden enthält ein Kubikmeter Luft rund zehn Milliarden Billionen CO2-Moleküle. Bei insgesamt rund 25 Billionen Billionen Luftmolekülen pro Kubikmeter entspricht das einer Konzentration von 400ppm [1]. In 10km Höhe sinken die Molekülzahlen auf etwa ein Viertel [2]. Die Konzentrationsverhältnisse (400ppm) bleiben wegen der Durchmischung der Atmosphärengase bis in eine Höhe von etwa 100km konstant [3].

"Wie sollen die 400ppm das Klima beeinflussen?"
So:
climatejustice.social/@NichtVi

"Aber wie holt man bei dieser geringen Konzentration CO2-Moleküle aus der Luft, wenn 400ppm zuviel ist?"
Das kann jede Pflanze [4].

[1] de.wikipedia.org/wiki/Loschmid
[2] de.wikipedia.org/wiki/Datei:In
[3] lubw.baden-wuerttemberg.de/luf
[4] sfv.de/einstieg-in-die-co2-rue

Treibhauseffekt und Klimawandel

Kurze Erklärung, weshalb die Menge der Treibhausgase in der Atmosphäre bedeutsam ist:

Die Sonne scheint ständig auf die Erde (und die anderen Planeten im Sonnensystem). Wenn die vom Boden aufgenommene Wärmeenergie nicht abgeführt werden könnte, würde sich die Erde ständig weiter erwärmen.

Jedes Flächenstück der Erde sendet eine Wärmestrahlung [1] entsprechend seiner Temperatur aus - Wärmestrahlung wirkt abkühlend.

Treibhausgase in der Atmosphäre behindern die freie Abstrahlung in den Weltraum. Das ist der atmosphärische Treibhauseffekt.

Häufig wird in schematischen Darstellungen angedeutet, daß Infrarotstrahlung an einer Schicht irgendwo in der Atmosphäre reflektiert würde. Das ist nicht richtig. Die GESAMTE Atmosphäre ist am Treibhauseffekt beteiligt.

Der Klimawandel, über den wir heute reden, ist ein verstärkter Treibhauseffekt. Im Grunde geht es dabei nicht um die Frage, wie stark die Erde ZUSÄTZLICH ERWÄRMT wird. Es geht darum, wie sehr die zusätzlichen Treibhausgase die ABKÜHLUNG der Erde VERMINDERN. Das kommt letztlich aufs Gleiche heraus.

[1] de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4r

Weiteres dazu im Post vom 31. Dez. 2021
climatejustice.social/@NichtVi

Stichwort „Klimaneutralität“

Wenn der Ausstoß von Treibhausgasen nur beendet wird, könnte bestenfalls der bestehende Zustand fixiert werden. Damit wäre, um ein Beispiel zu nennen, das weitere Abtauen und Abbrechen des Thwaites-Gletschers [1] in der Westantarktis nicht mehr aufzuhalten.

Ein aktives Entziehen von Kohlendioxid aus der Atmosphäre im großen Maßstab (hunderte Gigatonnen) ist erforderlich, um zu einem erträglicheren Klima zurückzukehren.
Der Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (SFV) [2] hat sich mit dem Thema „Warum brauchen wir CO2-Rückholungen?“ [3] befaßt.

Alles zu diesem Thema und noch mehr steht im letzten SFV-Solarbrief des Jahres 2021 [4].

[1] de.wikipedia.org/wiki/Thwaites
[2] sfv.de/
[3] sfv.de/einstieg-in-die-co2-rue
[4] sfv.de/publikationen/solarbrie

Immer wieder wird die Atomkraft-Renaissance beschworen. Und wieso?

Der französische Präsident Macron hat's verraten [1]: „Sans nucléaire civil, pas de nucléaire militaire.“ („Ohne zivile Atomkraft keine militärische Atomkraft.“)

[1] elysee.fr/emmanuel-macron/2020

In der Komfortzone der Erde erzählen viele, auch Wissenschaftler, ihren Mitmenschen immer noch:
- Der menschengemachte Anteil am Klimawandel ist klein.
- Der Mensch hat gar keinen Anteil am Klimawandel.
- Es gibt überhaupt keinen atmosphärischen Treibhauseffekt.

Mit der Bereitschaft zum Mitdenken und mit ein paar Hinweisen kann man lernen, solchen Behauptungen zu begegnen: "Fakten zum Klimawandel" [1].

Manche sehen die Ursache des atmosphärischen Treibhauseffekts in der Schwerkraft der Erde.
Das Gegenargument: [2].

Es bleibt dabei:
Moleküle mit einem Dipolmoment [3] verursachen den natürlichen Treibhauseffekt und den menschengemachten Anteil am Klimawandel. Neben dem Kohlendioxid sind weitere Treibhausgase beteiligt: "WMO BULLETIN 17" [4].

Die Rolle hoch fliegender Flugzeuge wird völlig unterschätzt. Für Klimaneutralität reicht es nicht, "CO2-frei" zu fliegen. Wirklich "klimaneutrales" Fliegen geht nur "CO2-frei und wasserdampffrei".
DLR-Studie dazu: [5].
Was spricht eigentlich gegen langsameres Fliegen? [6]

[1] energieverbraucher.de/de/klima
[2] klima-fakten.net/#comment-5297
[3] de.wikipedia.org/wiki/Dipolmom
[4] library.wmo.int/doc_num.php?ex
[5] dlr.de/pa/desktopdefault.aspx/
[6] heise.de/tp/news/Luftfahrt-und

Climate Justice Social

Welcome to this official Fediverse instance for climate justice activists.

There is also: climatejustice.rocks also for activists climatejustice.global for climatejustice groups funk.climatejustice.global for podcasts and music