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RT @Hornschild
Lasst die Menschen Photovoltaikanlagen auf die Dächer bauen. Ohne Anmeldung. Ohne Steuererklärung. Ohne Bürokratie. Einfach Zähler vor- und zurücklaufen lassen.

Wir müssen jetzt die Anreize maximieren erneuerbare Energien zu bauen!

@BMWK

@wsuq leider bieten Privathaushalte keine lugrativen Aufsichtsratsposten für Politiker in Regierungsverantwortung.
Aber wenn sie ne grosspende sammeln und sie in 9999 Euro häppchen splitten, bestehen chacen.

@wsuq
Wenn man sich mal überlegt wie viel Fläche auf den Dächern ist, und wie viel Strohm das währe.
Da würden die energieversorger in trähnen ausbrechen.
Sowas kann nen Politiker seinem Chef doch nicht antun, dann müsste er ja von den Lächerlichen 10 bis 15.000 Euros leben, die die Bürger ihm monatlich zahlen.
Unmenschlich.
Smile

@wsuq Dabei stehen vielen Haushalten vermutlich immer noch die Investitionskosten im Wege, insbesondere bei kommunizierten Amortisationszeiträumen von 10 bis 20 Jahren ...

@sehfahrer

Wieviele Jahre denkst Du wären es in Wirklichkeit?

@640KB @sehfahrer
Amortisation berechnen macht aktuell eher wenig Sinn. Also je nachdem, wer die Preisschraube schneller anzieht, also die Strom- oder die PV-Anbieter 😵‍💫

@dakloifarwa @640KB Das ist sicher richtig. Umso schwieriger ist es, eine Investitionsentscheidung zu treffen, denn bei aller Umweltfreundlichkeit muss man ja auch noch leben können.

@wsuq
Ein weiterer Schritt zur Dezentralisierung wäre auch, Eigentümergemeinschaften die Ablehnung von Balkonkraftwerken an Balkongeländern deutlich zu erschweren, solange die Installation fachgerecht ausgeführt wird.
In München gibt es bei Infoveranstaltungen von #GreenCity usw. regelmäßig großes Interesse an der Installation. Aber bei den meisten Mieter:innen - und auch bei vielen Eigentümer:innen scheitert die Umsetzung am "Nö." einer Eigentümerpartei... 🤯

@tetrapyloctomist
An einer Partei kann eine Solaranlage eigentlich nicht mehr scheitern. Seit kurzem gilt hier das Mehrheitsprinzip. Und bei Steckersolar-Kraftwerken darf die Installation sowieso nur unter schwerwiegenden Gründen verweigert werden.
@wsuq

Klingt interessant, @davideroberto! 😎
Hast Du dazu zufällig die entsprechenden Regelungen parat?
Dann könnte ich versuchen, meiner Vermieterin das vorbereitet zu übergeben, damit sie das in die Eigentümerversammlung einbringen kann. Von sich aus würde sie da eher nicht aktiv werden 🙄
Einem Nachbarn im Nebengebäude, dass zur gleichen Eigentümergemeinschaft gehört, wurde die Installation Ende des letzten Jahres zum wiederholten Male verwehrt 🤯
@wsuq

@wsuq , ich hab die Tage gelesen, dass wir in DE bereits über 58G(!)W (58.000MW) installierte Leistung auf unseren Dächern verfügen. Das klingt viel, immerhin 725W pro Kopf. Ich bin noch/wieder auf der Suche nach Quellen, weil ja z.B. nicht klar ist, ob da die Solarfelder auf landwirtschaftlichen Flächen dabei sind usw.....

@wsuq es gibt Solarladeregler mit Wechselstromeingang getrennt vom -ausgang. Mit denen kann man schon loslegen und ein getrenntes Netz installieren, das nicht rückspeißt und somit nicht registriert werden muss.

@niccokunzmann @wsuq
ich verstehe euer Problem mit der Registrierung nicht. Die dauert eine Viertelstunde, und die habe ich gerne investiert, wenn ich dadurch meinen überschüssigen Strom einspeisen kann.
Und tausend Euro versteuert sind mehr als null Euro unversteuert.

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